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	<title>TONSPUREN</title>
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	<description>Geschichten rund um Musik</description>
	<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 11:05:01 +0000</pubDate>
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		<title>Ein Ende ist in Sicht - ein Nachruf?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renaldo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist ein schnellebiges Medium, von Null auf Hundert in ein paar Tagen, vom Garagenprogrammierer zum Multimilliardär, von völlig unbekannt bis berühmt -  alles ist hier möglich.
Doch man kann auch einfach Spaß haben, Interessen teilen und sich austauschen.
Irgendwo da zwischendrin waren auch die Tonspuren angesiedelt. Du hast richtig gelesen, waren!
Nach langem Emailwechsel und zahlreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist ein schnellebiges Medium, von Null auf Hundert in ein paar Tagen, vom Garagenprogrammierer zum Multimilliardär, von völlig unbekannt bis berühmt -  alles ist hier möglich.<br />
Doch man kann auch einfach Spaß haben, Interessen teilen und sich austauschen.<br />
Irgendwo da zwischendrin waren auch die Tonspuren angesiedelt. Du hast richtig gelesen, waren!<br />
Nach langem Emailwechsel und zahlreichen virtuellen Tränen haben wir beschlossen diese schöne kleine Internetseite vom Netz zu nehmen.<br />
Nicht, weil wir glauben, dass sie schlecht ist - nein eher das Gegenteil ist der Fall. Nein, wir haben einfach nicht die Power sie so richtig zu pushen und wollen uns auch nicht wirklich viel Arbeit damit machen - wir haben alle genügend anderes zu tun.<br />
So ist es also einerseits, auf der anderen Seite wollten wir wohl auch eher gefunden werden von den intelligenten, netten und freundlichen Surfern und Bloggern, viel mehr als es uns liegt,  unser Produkt im Netz und anderswo, werbewirksam anzupreisen.<br />
Es schmerzt nicht mal besonders, dass das mit dem &#8220;gefunden werden&#8221; nicht sehr häufig der Fall war (mir ist nicht einer bekannt!), wir wissen ja, wie unendlich riesig das Internetimperium ist!<br />
Wir sind jetzt aber auch nicht sauer auf oder enttäuscht von der Internetgemeinde und auch nicht beleidigt oder trotzig, so nach dem Motto,  ihr hättet euch mehr beteiligen müssen, jetzt seht was ihr getan habt: Durch euer Nichtstun sterben jetzt die Tonspuren nur ihr seid Schuld daran!<br />
Nein,  ihr habt ja alle vorher gelebt und werdet auch nach den Tonspuren genauso schön weiterleben wie bisher.<br />
Allerdings ist es für uns Betreiber schon ein bisschen traurig, weil wir uns so prima virtuell hier getroffen haben -  w a r  schon lustig zusammen dieses Projekt zu betreiben.<br />
Jetzt sind wir wohl gezwungen uns anderweitig auszutauschen.</p>
<p>Ganz praktisch, wie wird es laufen? Die Seite bleibt noch ein paar Wochen oder Monate online, schon damit jeder noch seinen Epilog ablassen kann und dann kommt der finale Mausklick und fertig.</p>
<p>So seid mir alle gegrüsst und schreibt hier noch was, solange es noch geht!</p>
<p>Euer Renaldo</p>
<p>P.S.  Höre gerade Van Morrison, zum ersten Mal seit Jahren, und bin von diesem Klassiker mal wieder recht angetan. Es gab auch schon vor Starsailor, Snow Patrol, Franz Ferdinand und den Kaiser Chiefs gute Musik!</p>
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		<title>MP3-Sammlung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 22:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renaldo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[flac]]></category>

		<category><![CDATA[mp3]]></category>

		<category><![CDATA[ogg vorbis]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es scheint, ist weltweit das Ende der CD in Sicht, nur bei uns in Deutschland haben die Totenglocken noch nicht geläutet. Es kann sich dabei aber nur noch um eine kurze Gnadenfrist handeln. Sogar ich bin schon seit einiger Zeit am Überlegen wie ich meine Musiksammlung nun organisieren werde.
Noch eine Wohnung mieten als Lager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es scheint, ist weltweit das Ende der CD in Sicht, nur bei uns in Deutschland haben die Totenglocken noch nicht geläutet. Es kann sich dabei aber nur noch um eine kurze Gnadenfrist handeln. Sogar ich bin schon seit einiger Zeit am Überlegen wie ich meine Musiksammlung nun organisieren werde.<span id="more-577"></span><br />
Noch eine Wohnung mieten als Lager um dort die ganzen Schallplatten und mittlerweile über 1500 Kauf CDs und ungezählte &#8220;gebrannte&#8221; unter zu bringen? Oder doch die platzarme Variante auf der Festplatte? Die meisten sind ja schon eingelesen mit mindestens 192 kbits und kompletten id-tags, seit zwei Jahren sogar mit Albumcover. Ist ´ne feine Sache, oder?</p>
<p>Habe mir dieses Jahr sogar einen mp3-Player gekauft und schon einmal benutzt, nämlich als meine Motorradkumpels im Hotel so stark schnarchten, dass ich ohne Musik gar nicht hätte einschlafen können. Wirklich praktisch, oder?<br />
Doch nun habe ich den Supergau erlebt. Mit unglaublichem Ungeschick und wider besseres Wissen habe ich beide Datentanks auf denen sich alles an mp3, flac, ogg vorbis, wmv und noch viel mehr befand, geschreddert.<br />
Schade, dass da auch circa 15 CDs dabei waren, die ich gerade als mp3s bei Amazon gekauft und legal downgeloadet hatte, selbstverständlich noch nicht kopiert und gebrannt! Drei Tage lang war ich sprachlos vor Wut und Ärger auf den Schuldigen, also mich selbst! Wie blöd andere sind ist ja klar - aber, dass ich dazu gehöre? Jetzt ist es bewiesen!</p>
<p>Nach langem Nägelkauen bin ich aber darauf gekommen, dass ja alles auch eine gute Seite hat. In diesem Fall weiß ich jetzt endlich, was ich an allen Wochenenden in diesem Jahr und dem gesamten nächsten Jahresurlaub machen werde: CDs einlesen!!<br />
Munter bin ich ans Werk gegangen und bin jetzt schon beim Buchstaben C. Da gibt es Original-Alben von Harry Chapin, Jim Croce, Creedence Clearwater Revival, Caravan, Cream, The Clash, Clapton, Cooder, Camper van Beethoven und so weiter und so endlos weiter. Ich habe dabei auch schon Schätze entdeckt und gehört wie seit vielen Jahren nicht mehr. Deshalb werde ich mich also da hindurch kämpfen. Es lohnt sich!</p>
<p>Vom Weihnachtsgeld gibt es dann einen kleinen NAS-Server mit gespiegelten Hard-Disks! Dann kann ich weltweit, also von überall, dank Internet, auf meinen Musikbestand zugreifen. Was für ein Segen.</p>
<p>Ich sehe mich schon mit Laptop im Hotel sitzen, irgendwo weit weg der Heimat, wie ich durch die Ordner klicke und mir partout der Name der Band nicht einfällt, deren Musik ich jetzt unbedingt hören muss.</p>
<p>Spätestens dann bräuchte ich dringend jemanden, der bei mir zu Hause in der Lagerabteilung der Wohnung mal an die CD-Wand geht und bei G mal alles durchblättert und mir das per Telefon vorliest&#8230;</p>
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		<title>Gianni Rodari zu Ehren</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agathe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Entdeckungen]]></category>

		<category><![CDATA[Bologna Fiere]]></category>

		<category><![CDATA[Comic]]></category>

		<category><![CDATA[Gianni Rodari]]></category>

		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hat dieser Artikel nix mit Musik zu tun..
aber immerhin mit Geschichten schreiben. Neulich habe ich mich auf der Webseite der Kinderbuchmesse von Bologna herumgetrieben. Dort gibt es dieses Jahr eine Wettbewerbsausschreibung &#8220;The Grammar of Figure&#8221;, zu Ehren des italienischen Schriftstellers Gianni Rodari, der vor 30 Jahren gestorben ist. Gleich habe ich mir drei seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hat dieser Artikel nix mit Musik zu tun..<br />
aber immerhin mit Geschichten schreiben. Neulich habe ich mich auf der Webseite der Kinderbuchmesse von Bologna herumgetrieben.<span id="more-568"></span> Dort gibt es dieses Jahr eine Wettbewerbsausschreibung &#8220;The Grammar of Figure&#8221;, zu Ehren des italienischen Schriftstellers Gianni Rodari, der vor 30 Jahren gestorben ist. Gleich habe ich mir drei seiner Werke besorgt: &#8220;Die Grammatik der Fantasie&#8221;,&#8221;Zwiebelchen&#8221;(im italienischen&#8221;Le avventure di Cipollino&#8221;) und &#8220;Das fabelhafte Telefon&#8221;.<br />
Wer viel mit Kindern zu tun hat oder mit Kindern Geschichten erfindet, hat dort drei wunderbare Ratgeber im Warenkorb! Mir persönlich gefällt &#8220;Das fabelhafte Telefon&#8221; am besten.<br />
Hier erfindet ein Handlungsreisender jeden Abend eine kleine Gutenachtgeschichte für seine Tochter und weil das tägliche telefonieren so teuer ist, müssen die Geschichten sehr kurz sein. Da fällt eine Comicmaus ins wahre Leben und leidet darunter, das die anderen Mäuse ihr <strong>CRRSP</strong>,<strong>ÄÖCHz </strong><strong>Brrzzl</strong> nicht verstehen und schliesst am Ende Freundschaft mit einer Katze, die ebenfalls aus ihrem Heft gepurzelt ist. Nasen verlassen ihre Besitzer, weil sie keinen Bock mehr auf deren ungeschnittenen Fingernägel haben und so fort&#8230;<br />
Wie man sieht, bin ich ein Gianni Rodari-Fan geworden, nicht zuletzt weil in seinem Vorwort zur deutschen Ausgabe von &#8220;Le avventure di Cipollino&#8221; öfter von den italienischen Werktätigen die Rede ist.</p>
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		<title>Musikgeschmack?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 21:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renaldo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>

		<category><![CDATA[Country&amp;Western]]></category>

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		<description><![CDATA[Naja, kennt jeder diesen Begriff, der ja in sich schon so einen klitzekleinen Widerspruch vereint. Ich muss das nicht erläutern, denn die Leser dieser Seite sind ja nicht blöd, oder?
Gemeint ist damit jedenfalls die Vorliebe des Menschen für eine bestimmte Gattung vom Musik, für die Musik einer Epoche, für bestimmte Interpreten oder für ein augewähltes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, kennt jeder diesen Begriff, der ja in sich schon so einen klitzekleinen Widerspruch vereint. Ich muss das nicht erläutern, denn die Leser dieser Seite sind ja nicht blöd, oder?<br />
Gemeint ist damit jedenfalls die Vorliebe des Menschen für eine bestimmte Gattung vom Musik, für die Musik einer Epoche, für bestimmte Interpreten oder für ein augewähltes Crossover aus allem. Also etwas sehr Individuelles, das sich meistens im Jugendalter manifestiert und bei vielen dort ohne Änderung verweilt bis der Trägerkörper verdunstet ist.<span id="more-564"></span><br />
Na klar bin ich ein Sixties oder vielleicht doch eher ein Seventies Fan, aber muss es dabei bleiben oder war damals alles gut? Natürlich nicht und in keinem Fall. Ich vermute, dass es zu jeder Zeit in etwa das gleiche Mengenverhältnis zwischen Schrott und Qualität gab, wie es heute auch existiert. Klar fällt es schwer zu definieren, warum was zu wem gehört: Schrott oder Qualität! Ich vermute ebenfalls, dass es sich gar nicht um einen tatsächlichen &#8220;Geschmack&#8221; handelt, den man entwickelt, sondern eher um eine Haltung, die man kultiviert, nach dem Motto &#8220;Einmal Punk immer Punk&#8221;. Musikgeschmack wäre dann etwas mit dem man seine Persönlichkeit abgrenzt oder abhebt von der Masse oder sich sogar zu ihr bekennt. Letzteres ist immer schade und solche Kreaturen kommen wohl nie auf diese Seite.<br />
Ja, ich weiß dieses Phänomen der Jugendkulturen ist ausreichend und ausführlichst beschrieben - ich bin ja schon still! Ich weiß ja auch noch gar nicht wo ich eigentlich hin will mit diesem Artikel - also Konzentration bitte. Möglicherweise bin ich ja nur sauer auf meine Lebensgefährtin, die fluchtartig den Raum verlässt, wenn ich eine CD einlege, weil sie das nicht aushält! Neulich wäre sie beinahe aus dem fahrenden Auto &#8230; aber das führt schon wieder weg vom Thema. Ja, da bin ich echt angefressen - glaubt sie denn ihr Musikgeschmack ist besser? Besser als meiner?<br />
Ich hab ja auch nichts gegen Cassandra Wilson oder gegen Feist oder die gegen die Jazzer und die Klassik - gefällt mir auch vieles davon aber mein, ich betone, mein Geschmack, ist das eben nicht!<br />
Zugegebenermaßen macht mein Musikgeschmack mich immer öfter einsam. Früher, besser ganz früher, waren meine Mix-Tapes und später die CDs der Renner im Freundeskreis, die Zeiten sind wohl endgültig vorbei.<br />
Wie sich die Geschmäcker verschiedener Leute entwickeln oder auch, wie sich Stile bilden, ist und bleibt mir rätselhaft: Oder kann mir jemand erklären warum Gitarrensoli einmal geil und einmal unmöglich sind?<br />
Eines wird mir beim Nachdenken immer klarer: Mit Musik hat der hier besprochene Begriff &#8220;Musikgeschmack&#8221; wohl eher nichts zu tun sondern wohl mehr mit Sozialistaion.<br />
Ganz  ehrlich mir ist es mir sogar sowieso sowas und sonstwie  pupsegal was für Musik ihr hört und euch dabei &#8220;in&#8221; oder &#8220;cool&#8221; oder &#8220;hip&#8221; oder &#8220;gaga&#8221;, &#8220;verklärt&#8221;, &#8220;verrückt&#8221; oder  &#8220;zugehörig&#8221; fühlt. Macht ruhig weiter damit - ihr werdet schon sehen wo ihr landet!</p>
<p>Ich bleibe auf jeden Fall mit den Ohren offen für Neues und Unbekanntes und entwickle deshalb meinen Musikgeschmack ständig weiter. Mittlerweile mag ich sogar schon beide Arten von Musik: Country und Western!</p>
<p>Euer Renaldo</p>
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		<title>Bello e impossibile</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 14:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agathe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen und Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Camorra]]></category>

		<category><![CDATA[Campanien]]></category>

		<category><![CDATA[Cellole]]></category>

		<category><![CDATA[Gianna Nannini]]></category>

		<category><![CDATA[Mozarella]]></category>

		<category><![CDATA[Neapel]]></category>

		<category><![CDATA[Rom]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Urlaub zurück, überlege ich, was eigentlich dieses Jahr
der Sommer-Sonne-Ferienhit war&#8230;
Gab´s dieses Jahr überhaupt einen? Wenn, dann habe ich´s nicht mitgekriegt. 
Ich habe diesen Sommer einen ganz persönlichen, der als Ohrwurm ständig in meinen Gehör war, ohne dass je eine campanische Jukebox, noch ein neapolitanischer Dj dieses Lied gespielt hätte.
Das drei Wochen abhängen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Urlaub zurück, überlege ich, was eigentlich dieses Jahr<br />
<strong>der</strong> Sommer-Sonne-Ferienhit war&#8230;<br />
Gab´s dieses Jahr überhaupt einen? Wenn, dann habe ich´s nicht mitgekriegt. <span id="more-551"></span><br />
Ich habe diesen Sommer einen ganz persönlichen, der als Ohrwurm ständig in meinen Gehör war, ohne dass je eine campanische Jukebox, noch ein neapolitanischer Dj dieses Lied gespielt hätte.<br />
Das drei Wochen abhängen im Camorraland und das bei circa 35 Grad im Schatten, hat wohl seine Spuren hinterlassen.<br />
Die Sonne brät einem ins Hirn und lässt das Denkorgan auf die Größe einer Rosine schrumpfen, so dass man nur noch auf die Trennlinie zwischen Himmel und Meer stiert. Während die Sonnenstrahlen wie funkelnde Lichter auf dem Meer tanzen, kommt ab und zu eine Stange mit bunten Tüchern und Strandkleidern vorbei, den darunter vor Hitze ächzenden Mann aus Sierra Leone sieht man nämlich nicht.<br />
So vergeht der Tag mit Dösen und selbst zum lesen ist man zu faul geworden. Vielleicht findet man vor lauter Müßiggang die Jungs am Strand so schön?? Jedenfalls kam mir an so einem, schönen verbratenen Nachmittag &#8221; Bello e impossibile &#8221; von Gianna Nannini in den Sinn. Tja, schon ein bisschen alt dieser Hit, aber in diesem Moment passte er so gut.<br />
Eigentlich wollte ich meinen Reisekumpanen eine schöne Sommerhitgeschichte für diesen stillen Blog aus dem Ärmel leiern. Das ist leider im buffalla mozarella, vino rosso, bierra und<br />
Schuhmarktgetümmel untergegangen. Dann frage ich Euch jetzt:<br />
Was war Euer Sommerhit?</p>
<p>Tschö bis zum nächsten Mal<br />
Eure Trixi aus Cellole</p>
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		<item>
		<title>Schon wieder eine Gitarre gekauft &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 21:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renaldo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[My Story]]></category>

		<category><![CDATA[Fender]]></category>

		<category><![CDATA[Gibson]]></category>

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		<category><![CDATA[Guild]]></category>

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		<category><![CDATA[Martin Guitars]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

		<category><![CDATA[Taylor]]></category>

		<category><![CDATA[Yamaha]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin im Kaufrausch. Das muss ich hier mitnichten begründen oder rechtfertigen. Kurz, es geht keinen oder niemanden was an. Ich kaufte kürzlich: Drei alte Endstufen für meine PA und eine Frequenzweiche. Eine alte BMW. Von Schuhen, Unterhosen und Sockenstapeln wollen wir genauso wenig reden, wie von irgendwelchen CDs. Warum? Weil es nicht interessiert!
Was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin im Kaufrausch. Das muss ich hier mitnichten begründen oder rechtfertigen. Kurz, es geht keinen oder niemanden was an. Ich kaufte kürzlich: Drei alte Endstufen für meine PA und eine Frequenzweiche. Eine alte BMW. Von Schuhen, Unterhosen und Sockenstapeln wollen wir genauso wenig reden, wie von irgendwelchen CDs. Warum? Weil es nicht interessiert!</p>
<p>Was ist dann überhaupt von Interesse, hier auf den vergessenen Tonspuren ? Hä?<span id="more-546"></span></p>
<p>Die Gretsch-Akustik-Klampfe, die ich als Ebay-Schnäppchen ersteigert habe! Nicht, dass es in meinem Haushalt und den periphär angeschlossenen Wohneinheiten nicht schon genügend Dependancen gäbe. Eine alte Ibanez AW 70 für damals fast 1000 Mark steht im Büro für den spontanen Anfall während der Arbeit. (Ist schon mal vorgekommen!). Eine <a class="nounderline" href="http://www.thomann.de/de/yamaha_apx500_bl.htm"></a> Yamaha APX 500 habe ich dieses Jahr schon ersteigert, so als bühnentaugliche Schrammelmaschine für zwischendurch. Mit richtig dicken Saiten klingt sie dann auch akustisch fast nach Gitarre aber sie lässt sich nur noch schwer greifen. Die ist bei meiner Freundin gebunkert - für den Fall, dass der Gesprächsfluss mal versickert (ist bisher noch nicht vorgekommen! - das muss ich hier schreiben!) . Ihre ältere Schwester (nein, nicht die der Freundin!) eine APX 10 in Stereo aus den 80zigern ist da schon eine Klasse besser. Zum Gebrauchtkauf beim Händler für 1450 DM benötigte ich die Erlaubnis meiner damaligen Ehefrau. Ich war sogar dankbar dafür, dass ich mein selbstverdientes Geld in eine eigene Gitarre investieren durfte. Dieses Problem ist mittlerweile keines mehr. Meine Höfner Semiakustik aus den sechziger Jahren habe ich unserem Hausmeister abgeschwatzt - sie ist kaum bespielbar aber ein echtes Sammlerstück mit wechselndem Wert - je nach Sammler eben. Ebenfalls ein Sammlerstück ist meine 78er Telecaster. Leute die spielen wollen kaufen zwar besser  eine aktuelle Version dieses Klassikers für circa einen Tausender. Sammler jedoch zahlen deutlich mehr - man muss nur einen finden! Es gibt in meinem Besitz dann noch ein paar Gitarren, die einfach hängen geblieben sind - gleichsam vergessen von ihren ehemaligen Besitzern,  sie sind nicht wirklich schlecht, doch nicht der langen  Rede wert.</p>
<p>So - spielen tue ich eigentlich nur auf einer Gitarre, der APX 10. Warum ich dann trotzdem bei Ebay nach Gitarren schaue, liegt ja wohl auf der Hand: Dort kriegt man ab und an ein edles Teil für &#8220;nen Appel und nen Ei&#8221;!<br />
Nein glaubt es nicht, dort gibt es wirklich extrem selten so einen glücklichen Zufall. Die meisten Bieter wissen ziemlich genau was der Schrott im Scnitt so wert ist!</p>
<p>Ich schaue dort nur nach den Edelmarken, wie Taylor, Martin, Guild, Gibson, Larivee, mal ne Takamine und eben Gretsch. Die Modellpalette von Gretsch ist nicht unbedingt up to date aber wie alle namhaften amerikanischen Hersteller lässt auch Gretsch eine Billigserie nach amerikanischen Vorgaben in Korea fertigen. Dort hat man wohl einiges dazugelernt und diese Billig-Gitarren zwischen 500.- und 1000.- Euro (nicht lachen, das ist billig) schneiden in Tests nicht mal schlecht ab. Kurz zusammengefasst, das Angebot endete zu einer unchristlichen Zeit am späten Abend und so machte ich ein paar Stunden vorher  ein Angebot an der Schnäppchengrenze für eine seltene Gretsch Rancher (ja der Name ist furchtbar - implemetiert er doch die Anmutung einer Bauerngitarre). Das amerikanische Modell mit schönerem Ziergut und sonstigem Allerlei kostet auch nur schlappe 1600.- Euro. Doch was kostet das gleichbemaßte optisch fast identische Koreamodell?</p>
<p>Ich habe jedenfalls mal den halben Neupreis beim Verkaufsstart  geboten und sofort am Tag danach erfahren, dass ich mit meinem Gebot einen rechtskräftigen Kaufvertrag abgeschlossen habe. Ein Schnäppchen? Vom Preis her nicht unbedingt - aber sie wird bestimmt ein Sammlerstück made in Korea!</p>
<p>Jetzt liegt sie seit einem Monat in meinen Armen und lässt tatsächlich gleichteure Takamines alt aussehen. Sogar ich kann damit Sachen spielen, die mir so richtig sauber auf allen anderen Maschinen bisher nicht gelungen sind.</p>
<p>Spielen tue ich also nur noch auf einer und somit sind alle anderen Gitarren hiermit zum Kauf angeboten: Dazu gehören, neben den bereits erwähnten, noch eine sehr schön verarbeitete Morris in Natur und eine alte Aria in sanftem Braunton.</p>
<p>Hat jemand Lust auf ein Schnäppchen?<!--more--></p>
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		<title>Michael Jackson ist tot.</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 20:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>segni</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Aids]]></category>

		<category><![CDATA[Klassenfahrt]]></category>

		<category><![CDATA[Michael Jackson]]></category>

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		<description><![CDATA[Meiner Tageszeitung durfte ich heute entnehmen, wir haben mit Michael Jackson gelebt, ob wir wollten oder nicht, gleich ob er uns begeisterte oder schockierte. Na gut! Ich habe mich dann vor meine Brötchen gesetzt und überlegt, wie mein Leben mit Michael aussah. Ich besitze keine Tonträger von ihm und auch sonst hat er mich weder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Tageszeitung durfte ich heute entnehmen, wir haben mit Michael Jackson gelebt, ob wir wollten oder nicht, gleich ob er uns begeisterte oder schockierte. Na gut! Ich habe mich dann vor meine Brötchen gesetzt und überlegt, wie mein Leben mit Michael aussah. <span id="more-540"></span>Ich besitze keine Tonträger von ihm und auch sonst hat er mich weder positiv noch negativ verfolgt. Wir hatten ein ruhiges Nebeneinander in den letzten Jahrzehnten. Die einzige Erinnerung, die ich mit ihm verbinde ist die Abschlussfahrt der 10. Klasse. Während wir Mädels völlig verstört uns gegenseitig den Spiegelartikel vorlasen, der damals Aids als Aufmacher hatte, plärrte aus dem Kassettenrecorder Billie Jean von Michael Jackson. So wurde der Hit zu meinem persönlichen Soundtrack der Immunschwäche Aids. Beides hat inzwischen seinen Schrecken für mich verloren  oder vielleicht sogar nie länger als diese Klassenfahrt überdauert.<br />
Jetzt ist Michael Jackson tot und Aids hoffentlich auch bald.</p>
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		</item>
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		<title>Scheiß-Auto-CD-Player</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 09:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renaldo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Auto und Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Blaupunkt]]></category>

		<category><![CDATA[Knistern]]></category>

		<category><![CDATA[Rauschen]]></category>

		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich zu Beginn: Das Teil war für meine Verhältnisse teuer! Ein Sony Auto-CD-Player, der mp3 Dateien abspielen kann für knapp 300 €. Für mich ein Beweis dafür, dass ich wirklich gerne und viel Musik im Auto höre! Die Original Toyota Einbaulautsprecher habe ich gelassen, so schlecht sind die nicht. Nun, das ist alles 6 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zu Beginn: Das Teil war für meine Verhältnisse teuer! Ein Sony Auto-CD-Player, der mp3 Dateien abspielen kann für knapp 300 €. Für mich ein Beweis dafür, dass ich wirklich gerne und viel Musik im Auto höre! Die Original Toyota Einbaulautsprecher habe ich gelassen, so schlecht sind die nicht. Nun, das ist alles 6 Jahre her und das Teil hat bestimmt bei mehr als der Hälfte aller Kilometer, die ich gefahren bin, brav gedudelt.<span id="more-531"></span><br />
Diesen Winter fing es dann so langsam an. Selbstgebrannte CDs gaben irgendwann eine kleine Rauschfahne mit Knistern bei manchen Titeln von sich. Naja, vielleicht nicht richtig gebrannt oder eine aus frühren Zeiten bekannte Rohlingsinkompatibilität (was für ein Wort!)!  Bei Mp3-CDs brauchte der Player plötzlich unglaublich lange, bis er die Struktur der Scheibe erkannt hatte. So manches Ziel in der Innenstadt war dann schon erreicht, wenn der Player mit dem Abspielen begann. Na, man kann ja am Ziel sitzen bleiben und noch den einen oder anderen Titel anhören, bis es wirklich Zeit zum Aussteigen ist!</p>
<p>Wenn er bei längeren Fahrten dann doch mal loslegte, so kam immer öfter der beliebte Hängeeffekt vor. An einer bestimmten Stelle fängt das Musikstück an zu Stottern spielt ein bißchen weiter und stottert gleich wieder. Druck auf die Sprungtaste zum nächsten Titel! Ah, der läuft! Pfeifendeckel, der stottert leider auch. Umschalten auf die immer funktionierende Radiotaste FM. Einwandfrei! Nur Scheißmusik, also Senderwechsel. Am Ziel angekommen.  Ausschalten.<br />
Wenn man wie ich, nicht allzuoft mit der Karre unterwegs ist, kommt nun der Vergessenseffekt. Außerhalb des Autos ist das Problem eben keins. Außerdem könnte es ja auch ein nur vorrübergehend auftretender Fehler sein und so unternehme ich zur Sicherheit erst mal gar nichts. Führt übrigens zu viel Spass bei der nächsten Fahrt.</p>
<p>Für den Osterurlaub mit meiner Freundin, der mit einer langen Autofahrt verbunden ist, habe ich eine wunderschöne Mix-CD zusammengestellt! Hat mich ein paar Stunden Titelauswahlzeit gekostet. Mit dieser CD werde ich meiner Angebeteten beweisen, dass mein schräger Musikgeschmack auch ihre Bedürfnisse, was die Lärmkulisse bei einer Autofahrt angeht, voll befriedigen kann! Gleichzeitig muss ich mir vielleicht nicht soviel von ihrem komischen Zeugs anhören und kann die Fahrt so viel besser genießen!</p>
<p>Damit nichts schiefgeht, fahren wir mit ihrem Auto, was immerhin um 12 Jahre jünger ist als meines, allerdings nur einen mäßigen Blaupunkt-Abspieler abbekommen hat.<br />
Nach ein paar Stunden auf der BAB ziehe ich dann meine CD raus und darf sie sogar einlegen - vorher lief nur Radio (ist so ein Tick von ihr!). Mehr brauche ich wohl nicht zu erzählen, natürlich hat ihr Blaupunkt-Schrott mindestens den gleichen Fehler wenn nicht noch mehr! Wenn man da keinen mp3-Player mit Kopfhörern hat, ist man aufgeschmissen.<br />
Vielleicht kaufe ich mir bald so ein Ding und baue eine passende Eingangsbuchse an meinen schönen Sony und dann macht das Musikhören im Auto bestimmt auch wieder Spass! Bis dahin fahre ich wohl eher mit dem Motorrad, denn da ist der Ohrenlärm so groß, dass ich nicht zusätzlich noch Musik brauche!</p>
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		<title>Nostalgie und Radiohören</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 16:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agathe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>

		<category><![CDATA[ByteFM]]></category>

		<category><![CDATA[Curtis Mayfield]]></category>

		<category><![CDATA[Frank Zappa]]></category>

		<category><![CDATA[Maceo Parker]]></category>

		<category><![CDATA[Punk]]></category>

		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich noch an die Zeiten als im Sektor statt 1 Live das gute alte Dampfradio WDR1 über den Äther ging? Man wurde mit Tourdaten versorgt, sowie mit eindeutig subjektiven Äußerungen der Redakteure zur Musik. Die unterschiedlichsten Genres wurden bedient, angefangen von der Sendung &#8220;Soundfabrik&#8221;, die eine Plattform für neue Musik außerhalb der Charts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://akademieremscheid.net/c95wp/projekt3/wp-content/images/graues Radio"><img class="alignnone" title="graues Radio" src="http://akademieremscheid.net/c95wp/projekt3/wp-content/images/graues Radio" alt="" width="200" height="119"></a>Wer erinnert sich noch an die Zeiten als im Sektor statt 1 Live das gute alte Dampfradio WDR1 über den Äther ging? Man wurde mit Tourdaten versorgt, sowie mit eindeutig subjektiven Äußerungen der Redakteure zur Musik. Die unterschiedlichsten Genres wurden bedient, angefangen von der Sendung &#8220;Soundfabrik&#8221;, die eine Plattform für neue Musik außerhalb der Charts bot und vor allem jungen deutschen Musikern vom Dorfpunk bis zum versponnenen Eektrofreak aus Castrop-Rauxel eine Chance gab. <span id="more-515"></span>Unvergessen die Sendung &#8220;Schwingungen&#8221; mit Winfried Trenkler mit seinen überschwenglichen Bemerkungen zur elektronischen Musik; die eine Hälfte der Zuhörer schwang mit, der Rest bekam die Krise. Da gab es zwei Stunden Features über <a class="zem_slink" title="Frank Zappa" rel="imdb" href="http://www.imdb.com/name/nm0953261/">Frank Zappa</a> von Michael Rüsenberg und jeden zweiten Sonntag &#8220;Speak Easy&#8221; mit Karl Lippegaus. Allseits beliebt Petra Müllers &#8220;Hoochie Coo&#8221;, die manchen Samstagvormittag mit Musik von Maceo Parker, <a class="zem_slink" title="Curtis Mayfield" rel="imdb" href="http://www.imdb.com/name/nm0562631/">Curtis Mayfield</a> oder Michelle Ndegeocello vergoldete, während der Rest der Region &#8220;Die freie Fahrt ins Wochend´&#8221; beim Einseifen seines Opel Kadetts lauschte.<br />
Wer diese Art von Radio noch immer liebt, kann hoffen&#8230;<br />
Da gibt es nämlich einen kleinen, feinen Internetsender mit Namen ByteFM! Wenn auch nicht live, so kann man sich den ganzen Tag gute Musik um die Ohren hauen. Es gibt jede Menge neue Musik, manchmal Mottosendungen, Blues, Rock, Reggae, Punk und sogar Country-Musik. Die Tourdaten bekommt man sogar in einer extra Sendung.<br />
Na dann fröhliches Radiohören !!</p>
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		<title>Für wen?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 18:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>segni</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>

		<category><![CDATA[Radio]]></category>

		<category><![CDATA[texte]]></category>

		<category><![CDATA[übersetzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirklich großartig finde ich den Dienst der Bravo und anderer Teenager Fachmagazine die englischsprachigen Schlager für die einfältige Leserschaft zu übersetzten. Die Hoffnung, der eine oder andere merkt dabei eventuell welchen Rotz er sich da anhört und  überdenkt noch einmal seinen Musikgeschmack, gibt mir Zuversicht.
Aber was soll denn das, dass mir jetzt permanent beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich großartig finde ich den Dienst der Bravo und anderer Teenager Fachmagazine die englischsprachigen Schlager für die einfältige Leserschaft zu übersetzten. Die Hoffnung, der eine oder andere merkt dabei eventuell welchen Rotz er sich da anhört und  überdenkt noch einmal seinen Musikgeschmack, gibt mir Zuversicht.<br />
Aber was soll denn das,<span id="more-508"></span> dass mir jetzt permanent beim Radiohören eine zweite Tonspur den beschränkten Text irgendwelcher Popsternchen ins deutsche synchronisiert. Wer verdammt will das hören? Und warum muss sich diese Übersetzerstimme immer so fürchterlich getragen und bedeutungsschwanger anhören, als wenn es sich hier um eine Elegie handeln würde.  Radio höre ich, und die meisten Menschen die ich kenne, weil sie gerade zu faul sind eigene Musik aufzulegen und nur eine anspruchslose Geräuschkulisse für ihr eigenes Tun  brauchen. Ist nicht das Schöne an der englischen Musik, dass man den Text einfach ausblenden kann? So lässt sich mancher Pop beschwerdefrei anhören und hat als Soundteppich für die eigenen Kaugeräusche beim Frühstück seine Legitimation.  </p>
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